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24.06.2019

Brauchbarkeitsprüfung 2019

Termine für das laufende Jahr werden hier veröffentlicht.

Weitere Informationen...

finden Sie auch in unserer Rubrik Hundewesen.

Nachfolgende Dokumente enthalten die Termine sowie das Anmeldeformular.

Nachfolgend die aktuelle Liste mit Stand 27.02.2019

Ausschreibungen BP 2019

Größe: 41 kB

Nennung BP mit Datenschutz

Größe: 56 kB

Onlineanmeldeformular zur Brauchbarkeitsprüfung


Kopov am Schwarzwild
Kopov am Schwarzwild

Jagdhundewesen in M-V - häufig gestellte Fragen


Brauchbarkeit


1. Wann ist ein Hund brauchbar?


Wenn die Bestätigung der jagdlichen Brauchbarkeit durch die Landesjägerschaft M-V in Form des Brauchbarkeitspasses durch die Geschäftsstelle des LJV M-V erfolgt ist.
Grundvoraussetzung ist eine bestandene Brauchbarkeitsprüfung oder eine gleichwertige Prüfung eines anerkannten Jagdhundezuchtvereines, die inhaltlich mindestens ein gleichwertiges Fach wie die Jagdhundebrauchbarkeitsverordnung M-V (JagdHBVO) beinhaltet. Die bestandene Fachgruppe Gehorsam muss Bestandteil dieser Prüfung sein.
Nach bestandener Prüfung sind die Kopie der Ahnentafel und des Prüfungszeugnisses an die Geschäftsstelle des LJV M-V in 19374 Parchim OT Damm, Forsthof 1, oder per Mail oder Fax zu schicken. Gleichzeitig sind gemäß Punkt 5.23 Jagdgebührenverordnung 15,00 € Bearbeitungsgebühr an den Landesjagdverband M-V (IBAN: DE64200300000019425645) zu überweisen. Nach Zahlungseingang wird der Brauchbarkeitspass i.d.R. innerhalb von 2 Wochen verschickt.
Der Brauchbarkeitspass ist der Jagdschein für den Hund. Ohne Brauchbarkeitspass – keine Jagd.


2. Welche Hunde können zur Brauchbarkeitsprüfung zugelassen werden bzw. können sie bestätigt bekommen?


Hunde, die dem Phänotyp (dem Äußeren nach) einer von der FCI (internationaler Dachverband der nationalen Hundezuchtvereine/-verbände) anerkannten Jagdhunderasse entsprechen und deren Identität durch die Ahnentafel oder Registrierbescheinigung eines diese Jagdhunderasse betreuenden Zuchtvereins nachgewiesen wird. Der Hund muss das 1. Lebensjahr vollendet haben und Führerin oder Führer müssen im Besitz eines gültigen Jagdscheines sein. Hunde ohne Papiere können nicht an der Prüfung teilnehmen.


3. Anlässlich welcher Prüfungen kann die jagdliche Brauchbarkeit nachgewiesen werden?


1. Auf Anlage- bzw. Zuchtprüfungen der Jagdhundezuchtvereine, wenn für die teilnehmenden Hunde vorab einzelne Zusatzfächer mit ausgeschrieben sind, um die gestellten Anforderungen an die Gleichwertigkeit zu erfüllen.
2. Auf Leistungsprüfungen der Jagdhundezuchtvereine, wenn diese den Gehorsam und mindestens 1 Leistungsfach beinhalten.
3. Auf den Brauchbarkeitsprüfungen der Landesjägerschaft, die damit in der Regel die regionalen Jagdverbände beauftragt hat. Die Ausschreibung und Vorbereitung erfolgt im Mitteilungsblatt und auf der Internetseite des LJV M-V, die Durchführung wird durch die Jagdverbände organisiert und gesichert.
Für 1. und 2. erfolgt die Ausschreibung, Vorbereitung und Durchführung über den jeweiligen, ausrichtenden Jagdhundezuchtverein. Gleichwertige Prüfungen sind in der Anlage zur JagdHBVO aufgelistet.


4. Wie sichere ich mir die Teilnahme an der Brauchbarkeitsprüfung (BP)?


Ab März/ April werden die Termine der Brauchbarkeitsprüfungen in M-V veröffentlicht. Dem entsprechend kann man sich seinen Wunschtermin wählen, die Nennung leserlich von Hand oder online vollständig ausfüllen, Ahnentafelkopie und bereits bestandene Leistungsnachweise beifügen bzw. hochladen und an den LJV schicken. Falls der gewünschte Termin bereits ausgebucht ist, werden Sie vom LJV darüber informiert. Ansonsten erhalten Sie ca. 4 Wochen vor der Prüfung Nachricht über die genauen Prüfungsmodalitäten und die Zahlung des Nenngeldes. Wird das Nenngeld nicht rechtzeitig überwiesen, besteht kein Anspruch auf Teilnahme an der Prüfung.


5. Muss mein Hund alle Fächer der JagdHBVO absolvieren bzw. nachweisen?


Nein. Neben der Fachgruppe Gehorsam muss mindestens 1 Leistungsfach absolviert werden. Entsprechend dem geplanten jagdlichen Einsatz kann der Hund folgende Fächer einzeln oder in Kombination wählen und für die Brauchbarkeit nachweisen: Fachgruppe A Bringen (Haar- und Federwildschleppe), Wasserarbeit B (Schussfestigkeit Wasser und Bringen nach Verlorensuchen im deckungsreichen Gewässer), Schweißarbeit C (600m-Übernachtfährte), D Bauarbeit und E Stöbern.
Gemäß § 35 Landesjagdgesetz darf ein Hund nur für die Arbeiten eingesetzt werden, für die ihm die jagdliche Brauchbarkeit bestätigt wurde.


6. Was kann passieren, wenn ich den Hund ohne Brauchbarkeitspass zur Jagd führe?


Wenn Sie zur Jagd einen nicht brauchbaren Hund einsetzen, stellt das eine Ordnungswidrigkeit dar, für die Sie mit bis zu 4.500 € durch die Untere Jagdbehörde belangt werden können. Im Wiederholungsfall kann es zum Entzug des Jagdscheines kommen, weil die Zuverlässigkeit nicht gewährleistet ist. Hundeführer und Jagdleiter (falls nicht identisch) sind verantwortlich, dass nur brauchbare Hunde auf der Jagd eingesetzt werden und können gleichermaßen zur Verantwortung gezogen werden.
Gleichzeitig steht die Frage, ob der nicht brauchbare Hund ausreichend versichert ist, wenn er unbefugt zur Jagd eingesetzt wird. Die Haftung kann im Schadensfall das eigene Vermögen weit übersteigen und eine Verschuldung bedeuten, neben der moralischen Verantwortung für die Folgen derartiger Hundeeinsätze.


7. Versicherung - Wie bin ich als Mitglied im LJV M-V versicherungsrechtlich abgesichert?


Wenn Sie Mitglied im LJV M-V sind und Ihre Haftpflichtversicherung über die Gruppenversicherung des LJV mit der Gothaer abgeschlossen haben, ist Ihr Hund im Alter von 6 – 36 Monaten während der Jagdausbildung, -ausübung sowie für Schäden, die er außerhalb der Jagd verursacht, versichert. Das gilt nur für Hunde, die die Bedingungen gemäß Frage 2 erfüllen.
Der Versicherungsschutz erlischt, wenn nicht bis zum Ende des 36. Lebensmonats eine Brauchbarkeitsprüfung abgelegt wird.
Der brauchbare Hund während ist während seiner gesamten Lebzeit haftpflichtversichert.

8. In welchen Fällen bekomme ich Tierarztkosten ersetzt?

Mitversichert sind in der Gruppenversicherung des LJV M-V auch Tierarztkosten von in der Ausbildung befindlichen Jagdhunden vom vollendeten 6 bis zum vollendeten 24 Lebensmonat während der praktischen Ausbildung im Revier, ohne dass sie über eine Anlagen (AP)- bzw. Jugendprüfung (JP) verfügen müssen. Danach läuft die Mitversicherung von Tierarztkosten bis zum vollendeten 36. Lebensmonat weiter, wenn für den Jagdhund eine AP oder JP nachgewiesen wurde. Danach muss für die Fortsetzung des Versicherungsschutzes die jagdliche Brauchbarkeit nachgewiesen sein.
Versichert sind die im praktischen Jagdbetrieb in einem Jagdbezirk eingesetzten brauchbaren Jagdhunde bis zum vollendeten 12. Lebensjahr.
Versichert wird für die oben genannten Jagdhunde während des befugten praktischen jagdlichen Einsatzes der Ersatz von tierärztlichen Behandlungskosten nach jagdbedingten Unfällen und Verletzungen. Es besteht Versicherungsschutz für den Zeitraum vom Beginn des Jagdeinsatzes bis zu deren Beendigung im Revier.
Im Jahr können pro Versicherungsnehmer max. 2 Schadensfälle für Tierarztkosten zum Ansatz gebracht werden. Je Schadensfall ist eine Selbstbeteiligung von 150 € zu leisten, die Versicherung übernimmt max. weitere 750 €.
Hundeselbsthilfekasse

9. Was muss ich beachten, wenn mein Hund während der Jagdausübung tödlich verunfallt oder während der Jagdausübung abhandengekommen ist?

Wenn Sie Mitglied des LJV M-V sind und Ihren Jahresbeitrag entrichtet haben, haben Sie Anspruch auf Leistungen aus der Hundeselbsthilfekasse (HSK), wenn dem Hundebesitzer kein Schadenersatzanspruch gegen Dritte zusteht.
Der Antrag des Hundeeigentümers ist spätestens innerhalb eines Monats nach dem Unfall oder dem Verlust an den Verantwortlichen für Hundewesen des regionalen Jagdverbandes zu richten. Neben den Unterlagen zum Hund ist unbedingt ein tierärztliches Attest mit der Todesursache bzw. dem Grund der Nottötung vorzulegen. Weiteres können Sie der Satzung der HSK entnehmen (s. Internetseite des LJV – Hundewesen)

10. Für welche Hunde kann ich Schadenersatz geltend machen?

Ein Entschädigungsanspruch besteht nur für brauchbare Jagdhunde, die während der befugten Jagdausübung, sowie für Jagdhunde im Alter von 6-36 Monaten, die während der befugten und weidgerechten Ausbildung tödlich verunfallt sind.
Weiterhin kann für vermisste Hunde nach jagdlichem Einsatz, sowie nach Vorlage eines tierärztlichen Gutachtens über irreversible Schäden durch einen Jagdunfall, der den weiteren jagdlichen Einsatzes des Hundes ausschließt, nach einer Karenzzeit von 1 Jahr, nach Vorlage des Kaufbeleges für einen neuen Welpen ein Zuschuss gewährt werden., wobei der Welpenkauf nicht an die Karenzzeit gebunden ist.

Förderung über den Landesjagdverband
11. Was wird gefördert und in welcher Höhe?


Gefördert werden Investitionen in Hundeschutzwesten, Ortungstechnik für Jagdhunde sowie
Keilerschutzhosen für besonders aktiven Eigentümer/innen brauchbarer Jagdhunde, die sich deutlich über das eigene Maß hinaus engagieren.

Ab 10-14 Hundeeinsätzen wird max. die Höhe von 30 % der Investitionssumme (1. Hund max.
300,- €, weitere Hunde max. 150 €, für Schutzhose max. 100€) bewilligt.
Ab 15 und mehr Hundeinsätzen wird max. die Höhe von 50 % der Investitionssumme (1. Hund
max. 500,- €, weitere Hunde max. 200 €, für Schutzhose max. 150€) bewilligt.

12. Wer kann Förderung für sein(e)n Jagdhund(e) bekommen?


Antragsberechtigt sind ausschließlich Jagdscheininhaber, welche in M-V Jagdabgabe entrichtet haben. Die Förderung gilt ausschließlich für einen brauchbaren Jagdhund bzw. seinen Eigentümer im Nachsucheneinsatz oder im Einsatz bei Bewegungsjagden auf Schalenwild. Die Förderung zum Schutz der Hunde erfolgt pro Hund, nicht pro Führer.
Eine Förderung des Hundes kann bis zur Vollendung des 7. Lebensjahres erfolgen. Max. 3 Hunde je Hundeführer werden gefördert.
Pro Hund sind namentlich in den 12 Monaten eines Bewilligungszeitraumes mindestens 10 getätigte Nachsucheneinsätze oder Einsätze bei Bewegungsjagden auf Schalenwild nachzuweisen.
Die nachgewiesenen Rechnungen (Originale) und bestätigten Einsatznachweise dürfen nicht älter als 1 Jahr, rückgerechnet vom 15.10. des Bewilligungsjahres, sein.

13. Wo und wann ist der Antrag einzureichen?

Das vollständig und leserlich ausgefüllte Antragformular ist mit den geforderten Nachweisen
bis zum 14.10., für den Zeitraum vom 15.10. des Vorjahres bis zum 14.10. des laufenden Jahres,
bei der Geschäftsstelle des LJV M-V in 19374 Parchim OT Damm, Forsthof 1, einzureichen. Erst danach werden alle Anträge abschließend bearbeitet.

Innerhalb des genannten Zeitraumes muss für den brauchbaren Hund die Investition
getätigt und die Einsatznachweise erbracht werden.

Wenn z.B. ein Hund im Herbst zur Brauchbarkeitsprüfung geführt wird, der Brauchbarkeitspass
beantragt, bezahlt, erstellt und verschickt wurde, darf der Hund eingesetzt werden. Nach dem
15.10. kann dann für den Hund die geplante Investition getätigt werden, damit er dann bereits
geschützt seine (mindestens 10) Einsatznachweise für eine mögliche Förderung bis zum 14.10.
des Folgejahres erbringen kann. Erst nach dem 14.10. erfolgt die Bearbeitung aller Anträge des abgelaufenen Investitionszeitraumes.

Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht nicht.

Förderung über die Forstämter
Auf der Delegiertenversammlung des LJV M-V am 13.04.2019 haben der Landwirtschaftsminister von M-V Herr Backhaus und Herr Rackwitz von der OJB M-V angekündigt, dass von diesem Jagdjahr bist einschließlich dem Jagdjahr 20121/2022 im Rahmen der Vorbeugung und Bekämpfung der ASP für brauchbare Hunde mit der Fachgruppe Stöbern oder Schweiß bei revierübergreifenden Stöbereinsätzen oder Nachsuchen die Aufwandsentschädigung i. H. v. 35,00 € je Hund und Einsatz jeweils in der Zeit vom 01.11. -31.01. weiterhin gezahlt werden soll. Nach Veröffentlichung der Verordnung/Verfügung? wird diese wirksam.
Die Revierpächter werden wieder ihre Anträge bei dem Forstamt einzureichen haben, in dessen Wirkungsbereich sie liegen. Die Forstämter werden mit den von ihnen eingesetzten Hundeführern die Abrechnungsmodalitäten klären.
Revierübergreifender Nachsuchenführer

14. Was unterscheidet den revierübergreifenden Nachsuchenführer von einem Hundeführer mit brauchbarem Hund?

Der Hundeführer mit seinem brauchbaren Hund darf i.d.R. in Begleitung oder im Auftrag des Revierinhabers bis an die jeweilige Reviergrenze nachsuchen, es sei denn die Wildfolgevereinbarung regelt etwas anderes. Bevor die Nachsuche weitergeführt werden darf, ist die Zustimmung des anliegenden Revierinhabers einzuholen, oder derjenige sucht selbst weiter nach.
Ein revierübergreifende Nachsuchenführer muss durch den LJV M-V bestätigt werden. Voraussetzung dafür ist die Teilnahme an einem Schweißhundeführerlehrgang, er muss mindestens seit 3 Jahren die Jagd ausüben und mindestens 2 Jahre einen brauchbaren Hund für die Nachsuche auf Schalenwild geführt haben, der eine Verbandsschweißprüfung des JGHV oder gleichwertige, benannte Prüfung abgelegt hat und nachweislich eine ausreichende Anzahl von Nachsuchen innerhalb eines Jahres in verschiedenen Jagdbezirken durchgeführt hat und die Gewähr bietet, krankgeschossenes oder schwer krankes Schalenwild zu stellen und zu halten.
Weitere Bedingungen und Festlegungen regelt die Verwaltungsvorschrift über die Anerkennung von Schweißhundeführern, die genau einzuhalten sind.
Der revierübergreifende Nachsuchenführer darf im Auftrag des Jagdausübungsberechtigten, ausgehend von dessen Jagdbezirk, in dem ein Stück Schalenwild beschossen wurde, die ordnungsgemäße Nachsuche beginnend, auch über Reviergrenzen hinweg, durchführen.

15. Was ist bei der Antragstellung als revierübergreifender Nachsuchenführer zu beachten?

Gemäß der o.g. Verwaltungsvorschrift sind alle aufgeführten Unterlagen einzureichen. Gleichzeitig sollte man sich mit den Pflichten und Rechten vor Beantragung und Einsatz vertraut machen, um die Nachsuchen in angemessener Form, unter Berücksichtigung der Interessen aller Beteiligter angemessen zu gestalten.
Die Laufzeit des Schweißhundeführerpasses ist an die Laufzeit des gültigen Jagdscheines gebunden. Beides muss also regelmäßig neu beantragt werden. Der Schweißhundeführerpass ist beim LJV, mit dem Nachweis der getätigten Nachsuchen, zu beantragen. Mit der Antragstellung sind gemäß Jagdgebührenverordnung 25,00 € auf das Konto des LJV M-V (s.o.) zu überweisen. Gleichzeitig kann formlos die Erstattung von 80% dieser Gebühr (20,00 €) aus Mitteln der Jagdabgabe beim LJV mit beantragt werden. Auch wenn das sehr bürokratisch wirkt, der Rechtsweg lässt nichts anderes zu.
Eine Anerkennung als revierübergreifender Nachsuchenführer macht nur Sinn, wenn man auch mit Leib und Seele Nachsuchenführer ist, über einen großen Zeitfond sowie Biss, Ausdauer, körperliche Fitness und Passion verfügt, um den Anforderungen an einen solchen gerecht zu werden.
Die Antworten auf die häufigsten Fragen können nur einen Ausschnitt aus den geltenden Rechtsvorschriften aufzeigen, was oftmals für den täglichen Umgang reicht. Das entbindet nicht davon, dass im Zweifel der genaue Wortlaut des Gesetzes, der Verordnung, o.ä. gilt und auch so zu befolgen bzw. umzusetzen ist.
Den gesamten Inhalt der Rechtsvorschriften zu den einzelnen Themen finden Sie auf der Internetseite des LJV M-V unter:
http://www.ljv-mecklenburg-vorpommern.de/Fachbereiche-Arbeitsgruppen/Hundewesen
Ansprechpartner in der Geschäftsstelle für alle Themen rund um den Hund ist Frau Edda Thalis. Sie erreichen mich unter Tel.: 03871 6312-17 und Mail: thalis@ljv-mecklenburg-vorvommern.de